Verkehrsunfall
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Warum zum Anwalt?

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum Sie nach einem Verkehrsunfall einen Rechtsanwalt einschalten sollten.

Bereits 2014 hat eine Forsa-Umfrage auf Probleme im Regulierungsverhalten der Versicherer aufmerksam gemacht. 70 Prozent der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte gaben an, dass sich das Regulierungsverhalten in den letzten fünf Jahren etwas oder sogar deutlich verschlechtert habe. In der Versicherungswirtschaft werde knallhart kalkuliert, ob es günstiger sei zu regulieren, oder abzuwarten, wer denn wirklich Klage erhebt, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im Deutschen Anwaltverein, RAuN Jörg Elsner.

Angesichts der Umfrageergebnisse bezweifelte die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Versicherungsrecht, RAin Monika Maria Risch, dass der Geschädigte ohne Einschaltung eines Rechtsanwaltes tatsächlich alle ihm zustehenden Ansprüche erhalte.

 

Wissen Sie, was Ihnen zusteht?

Oftmals wird übersehen, dass es sich beim Haftpflichtversicherer um den Gegner handelt, der ausschließlich die eigenen Interessen im Auge hat.

Der Sachbearbeiter der Versicherung wird nur das bezahlen, was der Geschädigte tatsächlich verlangt hat (und auch hier wird schamlos gekürzt). Er wird den Geschädigten unter keinen Umständen von selbst darüber informieren, was ihm tatsächlich zusteht.

Der Geschädigte versäumt so aus schlichter Unkenntnis, berechtigte Forderungen bei der gegnerischen Versicherung geltend zu machen. Dadurch verzichtet er auf Ansprüche wie beispielsweise Ersatz des Haushaltsführungsschaden, Verdienstausfall und den Minderwert eines Fahrzeugs nach dem Unfall – und damit auf viel Geld.

 

Der Rechtsanwalt ist Fachmann, die Rechtsanwältin Fachfrau

Im Gegensatz zu Versicherungen, Kfz.-Werkstätten etc., die oftmals Unfallregulierungen anbieten, sind Rechtsanwälte die einzigen staatlich legitimierten Fachleute für die rechtliche Beratung und Vertretung der Bürger.

Die Regulierung von Unfallschäden und die Lösung aller mit einem Unfall in Zusammenhang stehenden Probleme ist eine Spezialmaterie.

Bei der Schadensregulierung sind regelmäßig nicht nur die konkreten Umstände des Einzelfalles zu beachten, sondern darüber hinaus auch umfangreiche gesetzliche Bestimmungen und die zu den einzelnen Teilfragen ergangene Rechtsprechung. Dieses komplexe Rechtsgebiet kann in seinem gesamten Umfang allein der Rechtsanwalt vollständig überschauen.

 

Der Rechtsanwalt sorgt für Waffengleichheit

Bei den Versicherungen sind Sachbearbeiter beschäftigt, die sich mit der Abwicklung von Verkehrsunfällen bestens auskennen. Der Einzige, der nach einem Unfall unbekanntes Gebiet betritt, sind Sie.

Wegen des „Prinzips der Waffengleichheit“ haben Sie daher nicht nur grundsätzlich Anspruch darauf, einen Rechtsanwalt mit der Durchsetzung Ihrer Forderungen zu beauftragen. Sie haben außerdem Anspruch darauf, die dabei entstehenden Kosten auch noch von dem Ersatzpflichtigen ersetzt zu bekommen. Das Prinzip der „Waffengleichheit“ ist eine Essenz des Rechtsstaats. Verzichten Sie nicht ohne Not auf dieses grundlegende Recht!

Auch wenn die alleinige Haftung des Schädigers unstreitig ist, darf der Geschädigte einen Rechtsanwalt mit der Schadensabwicklung beauftragen. Die entstehenden Kosten sind von der gegnerischen Haftpflichtversicherung in voller Höhe zu erstatten.

Das gilt selbst bei einfach gelagerten Verkehrsunfällen. Nach der Rechtsprechung ist es für den Geschädigten nicht zumutbar, ohne Anwalt Schadensersatzansprüche durchsetzen zu müssen.

 

Ohne Anwalt weniger Chancen

Einer "normalen" Firma oder einer Privatperson ist es in aller Regel nicht zuzumuten, zunächst zu versuchen, ohne Hinzuziehung eines Anwalts Schadensersatz zu erlangen. Die Praxis lehre, so die Rechtsprechung, dass gerade dann sich Regulierungen verzögerten oder nur teilweise erfolgreich seien.

 

Kennen Sie das Aktive Schadensmanagement der Versicherungen?

Seit geraumer Zeit versuchen Versicherer auch bei Verkehrsunfällen, möglichst schnell den Geschädigten zu kontaktieren und ihm die Regulierung seines Schadens aus den Händen zu nehmen. Geködert wird meist mit einer Rundumbetreuung: „Sie müssen sich um nichts kümmern. Wir regeln das für Sie!“

Wenn Sie ein solches Schreiben erhalten, haben Sie keine besonders nette Versicherung auf der Gegenseite. Die Versicherung hat nur ein Ziel: Sie als Geschädigten davon abzuhalten, zum Anwalt zu gehen und alle berechtigten Ansprüche durchzusetzen. Die Versicherung will Geld sparen.

 

Vorsicht bei folgenden Vorschlägen:

„Wir habe eine gute Werkstatt für Sie.“

Will heißen:

Wir haben mit dieser Werkstatt einen Vertrag. Die Reparatur wird daher (für uns!) viel günstiger.

Problem:

Die Reparatur in der Vertragswerkstatt des Versicherers ist eine möglichst billige Reparatur. Dass sie nicht gleichzeitig qualitativ hochwertig sein kann, liegt auf der Hand.

 

Der Geschädigte, der dem gegnerischen Versicherer die Auswahl und Beauftragung der Werkstatt überlässt, schadet vor allen Dingen sich selbst.

 

„Wir schicken Ihnen einen Gutachter.“

Will heißen:

Mit diesem Gutachter haben wir eine Kooperationsvertrag (= Wes Brot ich ess, des Lied ich sing).

Problem:

Der Gutachter, den der gegnerische Versicherer bezahlt, wird versuchen, den Schaden an Ihrem Fahrzeug möglichst niedrig zu rechnen.

 

 

„„Sie brauchen keinen Anwalt. Das macht alles nur unnötig kompliziert.

Will heißen:

Wir wollen nicht auch noch Anwaltskosten zahlen. Vermeiden wollen wir aber vor allem, dass Sie erfahren, was Ihnen wirklich zusteht.

 

Der Geschädigte ist nicht verpflichtet,

• der gegnerischen Versicherung die Wahl der Werkstatt zu überlassen

• eine von der gegnerischen Versicherung benannte Werkstatt zu akzeptieren

• (nur) einen Gutachter der gegnerischen Versicherung den Unfallschaden bewerten zu lassen

 

Der Geschädigte hat das Recht, die Werkstatt, den Gutachter und den Anwalt seines Vertrauens aufzusuchen.

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